Lettera a Ratzinger

Il quotidiano l’Alto Adige mi ha chiesto di scrivere una lettera al Papa in occasione della sua visita a Bressanone. La lettera é uscita in prima pagina del quotidiano domenica 27 luglio 2008.

Caro Papa Joseph Ratzinger,

So che Lei conosce bene questo nostro Alto Adige – Südtirol. Vorrei ricordarLe un illustre figlio di questa terra, che vent’anni fa – proprio in Suo nome – gettò scandalo tra le proprie file. Era il 1987 e quell’uomo si chiamava Alexander Langer.

Egli, padre del movimento ecologista, si chiese allora provocatoriamente: “E se Ratzinger avesse ragione?”. Langer si riferiva al famoso documento in cui l’allora Cardinale Ratzinger, Prefetto della Congregazione per la dottrina della fede, schierò apertamente il Vaticano contro ogni forma di manipolazione genetica. Langer considerò profetica quella posizione e non esitò a dirlo.

Sentiva imminente il rischio di una nuova esplosione dell’inumana pretesa di onnipotenza dell’uomo (uso il maschile a ragion veduta) nel voler riprodurre artificialmente la struttura biologica dell’esistenza, sfida sproporzionata per noi fragili apprendisti stregoni. «Se si apre la strada del trattamento genetico – scrisse allora Langer –  diventerà via via più difficile fissare un limite. Credo di condividere la condizione del 99% della popolazione che esprime una specie di diffidenza aprioristica: siamo andati già troppo avanti».

Mi piacerebbe che la Sua visita nella nostra terra ricordasse a tutti noi questo senso del limite. Limite nello sfruttamento della natura e di altri popoli impoveriti dal nostro egoismo. Consapevolezza del limite della nostra stessa cultura, che ci dovrebbe spingere al rispetto delle altre culture e delle altre religioni, con le quali è insensato ingaggiare catastrofici “scontri di civiltà”.

La tolleranza, la modestia, la semplicità, la cautela, la mitezza, il pentimento per i tanti errori (ed orrori!) che abbiamo compiuto, dovrebbe orientarci in un pianeta che pare esplodere sotto i nostri piedi. La fraternità e l’umiltà dovrebbero farci camminare in punta di piedi su una terra che abbiamo resa esausta, andando incontro a ogni popolo, a ogni cultura, a ogni lingua, a ogni religione convinti che ogni essere umano ha uguale diritto alla felicità e alla pace.

Ho scorto questi valori, ancora una volta, nelle parole che, da papa Benedetto XVI, Lei  pronunciò nell’Epifania del gennaio 2008: “Non si può dire che la globalizzazione sia sinonimo di ordine mondiale, tutt’altro (…) I conflitti per la supremazia economica e l’accaparramento delle  risorse energetiche, idriche e delle materie prime rendono difficile il lavoro per costruire un mondo giusto e solidale”.

Mi piacerebbe che queste parole venissero ricordate da chi oggi nella nostra terra vorrebbe strumentalizzare la visita del Papa per lanciare infondati allarmi sulla immigrazione, o anacronistiche crociate contro l’arte e la cultura.

E mi piacerebbe che il senso del limite fosse rispettato da tutti noi, considerando che il Papa viene nella nostra terra soprattutto per riposare, non per essere usato come un gadget pubblicitario o un testimonial politico.

In questo senso, caro Papa Benedetto, Le auguro pace e serenità a contatto col nostro cielo, i nostri fiumi, le nostre montagne, le nostre stelle.

 

Riccardo Dello Sbarba

Presidente del Consiglio della Provincia autonoma di Bolzano

 

Bolzano, 25 luglio 2008

 

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47 pensieri riguardo “Lettera a Ratzinger

  1. …illustre figlio di questa terra…

    Es ist doch interessant, wie immer wieder in manchen politischen Kreisen diese Person zitiert wird und schon fast Messiasartig verehrt wird. Wenn diese Person schon so großartig war, wieso ist er im Kollektiv der Masse schon fast vergessen, bzw. nach nur 13 Jahren fast nur noch in manchen interlektuellen Kreise präsent?

    infondati allarmi sulla immigrazione, o anacronistiche crociate contro l’arte e la cultura

    immigrazione – na darüber könnte man nun wirklich streiten..

    crociate contro l’arte – wer austeilt muß auch einstecken können ( wer provoziert muß gewappnet sein oder für unseren interlektuellen Bloggers: Ursache und Wirkung )

    anacronistiche crociate contro la cultura – Das ist halt wieder Anschauungssache. Als ein Politiker in Süd-Tirol seinen Geburtstag feierte und eine kulturelle Vereinigung Ihn hochleben ließ, besser gesagt ein, seit Jahrhunderte altes kulturelles Ritual durchzog – war es doch ein gewisser R.D.S der sich total daneben benahm und die ganze Feierlichkeit kritisierte. Gerade dieser R.D.S. möchte gerne, dass es keinen Kreuzzug gegen der Kultur gibt… ist aber der erste der solche Sachen heraufschwört.

  2. Lieber Mazinga,

    ich moechte kurz ein paar Bemerkungen fallen lassen….. Alexander Langer ist nicht in Vergessenheit geraten (ich bin ja nicht fuer eine verklaerte Verehrung seiner Person, aber er hatte doch grossartige Gedanken), er ist nur teilweise hier in Suedtirol “vergessen” worden, da er sich fuer ein fortschrittliches, interethnisches “Gesamtsuedtirol” einsetzte, eine Idee, die dem konservativen Suedtirol selbst heute noch missfaellt….. und was missfaellt, wird leider zumeist zur Seite geschoben…

    Und noch etwas, ich war dabei, als jene Schuessen im Landtag fielen (besergesagt, ich sass auf der Zuschauertribuene im Landtag und bin fast vom “Sockel” gefallen….;)!!) , und fand es auch nicht angebracht. Allerdings lag die Kritik nicht an der Tradition, also an den Schuetzen als Teil der Kultur (die dor sicher fuer viele einen wichtigen Platz einnimmt), sondern an die Art und Weise, wie sie damals aufgetreten sind. Ich beziehe mich demnach auf die Schuesse, die nicht Teil einer FRIEDLICHEN Geburtstagsprozession sind…..

  3. teilweise hier in Suedtirol “vergessen” worden…

    Der Durchschnittstiroler (15-20 ) kennt Ihn nicht….

    Eine Salve schießen …… da muß man nur das Wort genauer verstehen “Salve”…..

  4. Ja, wie gesagt, es war kein Angriff an die Kultur, die Tradition der Schuetzen, sondern an die Art und Weise, wie gegruesst wurde (mehr als Kritik war es eine Feststellung… als Pazifistin heisse ich generell keine Waffe gut, egal ob schuetzen oder wer auch immer, da reagiere ich persoenlich sensibler darauf 🙂 !!).
    Und der Anspruch an Alexander Langer ist nicht der, dass ihn jeder Durchschnittstiroler kennt. Auch hier eine moegliche Erklaerung, weshalb man ihn nicht kennt. Ob einem sein Gedankengut gefaellt oder nicht, ist eine persoenliche Angelegenheit (wie auch bei den Schuetzen :)!!).

  5. Das Gedankengut von Alexander Langer hatte mir nicht immer gefallen, ich hatte aber das Glück mit Ihn mal persönlich zu plaudern und seither hielt ihn für einen der intelligentesten Zeitgenossen unserer Heimat.

    Du schreibst … als Pazifistin heisse ich generell keine Waffe gut…. das kann ich verstehen, aber was soll man dann mit den ganzen Carabinieris und Poliziotti machen, die nicht nur mit Pistolen, sondern mit Sturmgewehren herumlaufen um einen Ottonormalverbraucher den Führerschein zu kontrollieren?

  6. @ Lorenz

    Mettiamo che quel “Ottonormalverbraucher” abbia nel portabagagli un mitra. Tu cosa proponi? “Prego, si accomodi”?

    È molto difficile arrampicarsi sugli specchi, te l’hanno mai detto?

  7. Du hast Alexander Langer persoenlich gekannt, wow, dieses Glueck hatte ich “kleines” nicht mehr, aber mich faszinieren seine Gedanken dennoch sehr… 🙂
    Zum Thema carabinieri und so weiter…. ich heisse es nicht gut, dass sie ihre Amtsgewalt missbrauchen, die Waffe “muessen” sie hoechstens dazu verwenden, um Ordnung zu schaffen, aber das ist dann ein anderes Thema, da sie Ordnungshueter sind (wuerde mich ebenfalls nicht freuen, wenn sie zu Ehren eines Politikers auftauchen und Schuesse abfeuern….das waere hoechstens Amtsmissbrauch!!)!

  8. Ich merke, dass sich hier kaum jemand ernsthaft mit der Geschichte der Schützen ausseinandergesetzt hat, bevor man einfach drauf los “schiesst”! Aber das sind wir Schützen ja inzwischen gewohnt!

    Aus unseren Statuten:

    Der Ehrensalut ist die höchste Ehre, die eine Schützenkompanie geben kann.

    Die General-de-Charge soll daher nur bei hohen kirchlichen und weltlichen Anlässen durchgeführt werden, der Ehrensalut darf nicht einer inflationären Entwertung preisgegeben werden!

    Das ursprüngliche Prinzip für den Ehrensalut lautete: zur Ehre Gottes, eines toten Kameraden und des Landesfürsten!

    1) Zur Ehre Gottes

    *

    Bei Feldmessen nach dem Evangelium. Bis zur Liturgiereform 1969, die aus dem 2. Vatikanischen Konzil 1962- 65 hervorging, wurden bei Feldmessen auch bei der Wandlung und zum Segen eine Ehrensalve abgefeuert.
    *

    Bei Prozessionen im Anschluss an die jeweiligen Evangelien.

    2) Zum letzten Gruß eines verstorbenen Kameraden

    *

    Bei Beerdigungen gilt die Begräbnisordnung (siehe Dienstordnung im Statutenbuch); wenn die Ausrückung der Kompaniefahne vorgesehen ist, wird auch Salve geschossen:
    *

    also wenn der Verstorbenen aktives Schützenmitglied war;
    *

    oder ein Ehrenmitglied mit (ehem.) aktiver Mitgliedschaft.
    *

    Die Ehrensalve wird im Normalfall am Friedhof am offenen Grab zur Niederlegung des Gedächtniskranzes abgefeuert.

    3) Zu Ehren der Regierenden

    * Bei der Begrüßung des Bundespräsidenten, Bundeskanzlers, Bundesministers oder eines ausländischen Staatsgastes, des Landeshauptmanns, des Landtagspräsidenten oder eines Landesrates, der ausdrücklich den Landeshauptmann vertritt.

    Anmerkung: Bei Geburtstagen, Hochzeiten, Jubiläen usw. ist eine General-de-Charge als ernste Ehrerbietung fehl am Platz. Zum Zeichen der Freude wird in Tirol geböllert.

    Der Salut wurde Durnwalder als Landeshauptmann zu seinem 65.sten Geburtstag erboten. Ansonsten werden keine Salven abgegeben.

    Das sind Fakten und kein “arrampicare sui specchi”. Logisch kann man Kultur und Traditionen und Bräuche teilen oder ihnen eher kritisch gegenüberstehen. Auf jeden Fall ist dies ein fixes Zeremoniell im Land Tirol, wo im nördlichen Teil des Landes sich niemand daran bekümmert, sehr wohl scheint es im südlichen Teil den etwas weniger verankerten Mitbürgern zu stören. An eurer Stelle würde ich mich eher sorgen, dass die Armee (willkommen Europa) auf Italiens Strassen patrouilliert. Zum Glück lebt der schwarze Prinz Borghese nicht mehr!

    Viel Spass beim Erinnern, Lernen und Denken: (bei Video einfach die Filme anklicken 🙂

    http://www.lastoriasiamonoi.rai.it/puntata.aspx?id=424

  9. @Michaela

    Vergiss bitte nicht, dass Ordnunghüter ganz was anderes bedeutet. Ordnungshütern, sollen und dürfen nicht einer militärischen Organisation angehören. In Italien, Frankreich und Spanien gibt es kein föderal gegliedertes Polizeisystem.

    Da liegt der Hund begraben………

  10. “Mettiamo che quel “Ottonormalverbraucher” abbia nel portabagagli un mitra. Tu cosa proponi? “Prego, si accomodi”?”

    Difatti hanno abbassato la larva a Bolzaneto…e ancor prima negli anni sessanta nella nostra terra.

  11. hmm, also ich finds schon krass, Luis Durwalder einem “Landesfuersten” gleichzustellen, aber andererseits, so laesst er sich ja gerne darstellen und so erscheint er ja auch…….
    meihoamat, Statut hin oder her, Schuss bleibt Schuss!!! Darum geht es mir, ob ihr Schuetzen ihn feiern wollt, ist mir prinzipiell egal in dem Sinn, dass das eure Sache ist, mir geht es um die ART und WEISE, wie ihr jemanden feiert, diese Art gefaellt mir nicht, egal zu welchem Anlass und von welcher Seite (Schuetzen, Carabinieri und was auch immer!!!).

  12. Mich Landesfürst, das ist eine politische Wertbeurteilung, die man abweissen oder teilen kann. Er ist der Landeshauptmann zur Zeit. In ein paar Jahren wird es eine andere Person sein.

  13. @Michaela

    Darum geht es mir, ob ihr Schuetzen ihn feiern wollt, ist mir prinzipiell egal in dem Sinn, dass das eure Sache ist, mir geht es um die ART und WEISE, wie ihr jemanden feiert, diese Art gefaellt mir nicht, egal zu welchem Anlass und von welcher Seite (Schuetzen, Carabinieri und was auch immer!!!).

    Ich bin nicht bei den Schützen und ich feiere lieber mit einen “Schreckschuß-Gewehr” als mir die Birne zuzukiffen…..

    Ich weiß gar nicht wieso ihr, vom linken Spektrum euch immer so aufregt, wenn Menschen zu Ihren Traditionen Stehen. Ich reg mich doch auch nicht auf, wenn ich zur Liberalisierung der Drogen steht – ich persönlich bin zwar dagegen, aber da bin ich Demokrat genug um andere Meinungen zu respektieren.

  14. @meihoamat

    desch isch weil du schun zu long in Boatzn glebt hosch….. mir Sidtiroler sein schun gstroft, seit ochzig Johre sein mir vom Voterlond abgetrennt und man hot ins foscht zun an (iatz muaß i Italiener schreibm, sonst krieg i a nu a Unzoag) gedrechslt…. orme Leit sammer gwordn, de niet mol mehr ihre Sprochn mehr kennen……

  15. Hmm, hey, versteh mich doch nicht falsch, ich kritisier ja nicht die Tradition der Schuetzen an sich, Traditionen finde ich gut, aber sie sind aber eben auch persoenlich (jeder kann verschiedene haben, so mein ichs…). Um deinen Gedanken weiterzuspinnen, wenn “die vom linken Spektrum” fuer die Liberalisierung von leichten Drogen eintreten, kritisierst du es nicht, aber wenn sie demonstrativ oeffentlich sich “die Birne zukiffen” (deine Worte) kritisierst du es, weil du die Art und Weise nicht ganz nachvollziehen bzw akzeptieren kannst, allgemein regst du dich aber nicht auf, dass andere Menschen andere Meinungen haben.. (verstehst du, was und wie ich es meine 🙂 …?? )…

  16. @Michaela
    Ich sagte ich respektiere wenn du dazu stehst… und ich sagte – ich schieß lieber mit Spielzeuggewehren als zu kiffen…

  17. ich sagte zwar nichts von “Kiffen und Liberalisierung leichter Drogen”, aber ich finde es schoen, wenn du andere Meinungen respektierst, ich tu das ja auch 🙂

  18. @ Michaela Glaubst du etwa wir schiessen die Ehrensalven in unseren Schützenheimen????

    Uns wurde schon einmal das Recht dazu genommen:
    von den Faschisten in den Zwanzigern.

    Und das Nachkriegsitalien, man höre und staune, hat uns das Hissen unserer Fahnen und das tragen unserer Trachten verboten (also nicht viel verkehrter als in den Zwanzigern).

    Du wirst wohl nicht glauben, dass wir so einen Staat und die Politiker, die jenen stützen, ernst nehmen oder???

    @ Mazinga: konn i jo nix derfir, i hon mir die Besatzungsmacht nicht ausgesucht, dafür war ich aber immer Klassenbester in Italienisch….und mach immer noch Fehler…tja!

  19. @ Etranger

    Wenn du ausser meinen Rechtschreib/Grammatikfehler nichts zu meinen Stellungnahmen zu sagen hast, dann kümmere Dich besser um die Failla, die bläst dir ja gerade den Marsch 😉 Das ist zumindest das letzte, was ich bei Italienern mache. Ihnen Fehlern vorwerfen. Ich bin schon froh, wenn sie es überhaupt sprechen….

  20. Günther, guarda che io non avevo capito. Abbassare la larva, poteva anche essere un’espressione dialettale in uso presso Borghetto. Che cavolo ne so.

    Per quanto riguarda invece questo:

    Das ist zumindest das letzte, was ich bei Italienern mache. Ihnen Fehlern vorwerfen. Ich bin schon froh, wenn sie es überhaupt sprechen….

    ricordati che qui siamo nel sito del Presidente della Provincia. Comportiamoci bene, se no poi lui ha l’impressione che la provincia sia abitata da un popolo di imbecilli. E dunque lui diventa automaticamente il Presidente del Consiglio provinciale di una provincia di imbecilli. Un colpo basso.

  21. Io qui sono nel blog del cittadino Dello Sbarba. Se vuole mi può censurare o invitarmi di stare alla larga. Se è un sito della provincia mi adeguo. Io da Grillo ho imparato solo una cosa: i politici sono i miei dipendenti. Quindi sia lui che anche la Eva se vuoi. E in quanto ho già dato voti ai verdi in passato li vedo come lettera di assunzione. E poi…quale popolo? Potremmo discutere a ore….ok…mi ritiro…Sua Eccellenza!

  22. Non c’è affatto bisogno che tu ti ritiri. Ho solo detto che frasi come queste:

    Ich bin schon froh, wenn sie es überhaupt sprechen….

    Sono inutilmente offensive. Per il Presidente della Provincia, per il cittadino Dello Sbarba, per me e per chiunque altro. Anche per te che le hai scritte senza riflettere troppo.

  23. hmm, ich habe nicht gesagt, dass ich gegen die Liberalisierung bin, ich habe mich nur gewundert, was dieses Thema hier ploetzlich zu suchen hat (ich weiss, als Beispiel gedacht…) aber ich mag solche Betitelungen wie “ihr da der Liberalisierung”….. also das in eine Schublade kehren…..

  24. ps, niemand hat auf meine lieben Denkanstoss des Brueckenbauens, bzw “was man nicht mag vergisst man gern” geantwortet….

    und etwas ist mir noch SEHR wichtig, festzuhalten…… hoert auf mit diesen Klischees “wir ‘duerfen’ Traditionen haben, ihr vom linken Spektrum nicht” (ueberhaupt, die Betitelung “ihr vom linken Spetrum”…) ich habe auch Traditionen un stehe dazuund finde es SUPER, wenn man welche hat, mir wuerde es leid tun, wenn jemand keine Traditionen hat…… ich habe vielleicht nicht die Tradition der Schuetzen aber andere, und das ist auch gut so, fnde ich (es waer doch langweilig, wenn wir alle gleich waeren..oder?).
    Un respektieren ist etwas loebliches, aber nur weil ich etwas respektiere, heisst es nicht, dass ich derselben Meinung sein muss, oder? ich glaube, da versteht ihr mich gut 🙂 !!

  25. hehe, nein, das will ich gar net, nur eine metaphorische (bin nicht materialistisch ;)!!), gedankliche, das waer schoen 🙂

    ps, ist du mit der Familie (siegfried puff verwandt aus Gries?)

  26. Alle die den Namen Puff in Süd-Tirol tragen sind verwand.
    Der Siegfried ist mein Nachcousin (die Eltern sind Cousinen).

  27. ein interessanter u bewegender brief…..bin bei dir…..

    habe eigentlich nix gegen der ehrensalven der schützen,
    aber so ein tamtam beim geburtstag vom luis…(für den LUIS??)..na ja…
    jeder muss halt ein wenig rumkriechen vor dem sonnenkönig….

    bzg kommentar von rds bei ehrensalve: jeder macht mal fehler….

  28. In questi giorni sono in vacanza e posso vedere il blog solo di tanto in tanto.
    Mi stupisce però come da un post sul papa, e su quello che Alexander Langer ebbe a scrivere di lui, e su una possibile interpretazione in chiave ecologica di alcune affermazioni della chiesa sul limiti dell’uomo, si sia potuto sviluppare un dibattito sugli Schützen e la vecchia storia degli spari.
    Che c’entra?
    Nulla se il problema è il giurare sulle tradizioni o meno.

    Qualcosa invece se si cerca un collegamento col tema del “limite”. Faccio un’ipotesi e avanzo una proposta: in un mondo devastato dalla guerra anche chi ama le tradizioni potrebbe “autolimitarsi” e dire: finché ci sarà guerra noi rinunciamo a mostrare in pubblico armi e fucili, anche se caricati a salve. Sarebbe un´inedita forma di sciopero pacifista che avrebbe ancora più valore se chi lo fa ribadisce di credere alle sue tradizioni, salve d’onore incluse.
    Chiudere le armi nell’armadio, dichiarando apertamente questa “rinuncia” come mezzo per protestare contro la guerra, sarebbe una sorta di digiuno gandiano per caricarsi sulle spalle la responsabilità verso il resto del mondo.
    La notizia finirebbe su tutti i giornali d’Europa e sarebbe apprezzata anche da chi non condivide le posizioni degli Schützen.
    Sarebbe un modo di togliere la tradizione dal museo della Heimat e farla vivere nel presente, rendendola strumento di una nobilissima battaglia per la pace.

  29. Bella la proposta di Riccardo. Ma anche tremendamente ingenua. Guarda che gli Schützen vivono per fare “pum! pum! pum!”. Sono come dei bambini. E i bambini vogliono il fucile. Da sempre.

  30. Appunto, non esiste, ma allo stesso modo potremmo consigliare agli schermisti (?) di lasciar stare il loro sport finché ci sono guerre in giro.

    Guarda, sai benissimo che sono molto critico nei confronti degli Schützen, e potrei lasciare qualche link a dei contributi che ho scritto in tal merito. Ma si può anche esagerare.

    Penso che altrove una associazione con il “Selbstverständnis” degli Schützen (Landesverteidigung ecc.) si sarebbe trasformata in una specie di ETA o di IRA. Gli Schützen invece non lo hanno fatto, si sono sempre attenuti alle leggi e le armi le hanno solo da quando gliele ha permesse Napolitano. Ecco, io penso che anche non essendo d’accordo con i loro “ideali” dovremmo smetterla di fare demagogia.

  31. Io non faccio demagogia. Mi limito a notare che mentre la scherma è una disciplina olimpica (della quale non me ne importa nulla, al pari di tutte le altre), gli Schützen non sono stati ancora invitati a competere nella specialità “cosumi e spari”. Anch’io apprezzo molto il fatto che gli Schützen non abbiano seguito l’esempio dell’ETA e dell’IRA. Anche perché ne sarebbero morti parecchi.

  32. “Guarda che gli Schützen vivono per fare “pum! pum! pum!”. Sono come dei bambini. E i bambini vogliono il fucile. Da sempre.”

    Si vede che capisci proprio un cazzo della nostra terra!

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